KGaA - Kommanditgesellschaft auf Aktien

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Definition
Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ist in einigen Rechtsordnungen eine Rechtsform für Unternehmen. Sie verbindet Elemente der Aktiengesellschaft und der Kommanditgesellschaft miteinander. Bei der KGaA handelt es sich um eine Aktiengesellschaft, die an Stelle eines Vorstandes über persönlich haftende Gesellschafter (Komplementäre) verfügt.

Haftungsbestimmung
Für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet den Gläubigern nur das Gesellschaftsvermögen.

Organe
• Vorstand
• Aufsichtsrat
• Hauptversammlung

Formvorschriften für die Gründung einer Kapitalgesellschaft
• Schriftlicher Gesellschaftsvertrag ist zwingend notwendig
• Notarielle Beurkundung ist erforderlich
• Mindestinhalt ist gesetzlich geregelt