Volkswirtschaftslehre (VWL)

Übungsaufgabe 082

Aufgabe: 

Was signalisiert der Preis?

Lösung: 

Die Knappheit eines Gutes.


Übungsaufgabe 046

Aufgabe: 

Erklären Sie kurz, was sie unter dem ökonomischen Prinzip verstehen und welche Ausprägungen dieses Prinzip haben kann.

Lösung: 

Das Ökonomische Prinzip bezeichnet die Annahme, dass Wirtschaftssubjekte aufgrund der Knappheit der Güter bei ihrem wirtschaftlichen Handeln die eingesetzten Mittel mit dem Ergebnis ins Verhältnis setzen und nach ihren persönlichen Präferenzen zweckrational eine Nutzenmaximierung beziehungsweise Gewinnmaximierung anstreben.


Übungsaufgabe 045

Aufgabe: 

Welche Funktionen hat der Marktpreis?

Lösung: 

 

  • Signal- bzw. Informationsfunktion
  • Ausgleichs- und Ausschaltungsfunktion
  • Lenkungs- und Allokationsfunktion
  • Erziehungs- und Sanktionsfunktion

Übungsaufgabe 044

Aufgabe: 

Was verstehen Sie unter dem Begriff "Markt"? 

Lösung: 

Beim Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage spricht man von einem Markt. Hierbei ist es völlig egal, an welchem Ort, zu welcher Zeit und unter welchen Umständen dies geschieht.


Übungsaufgabe 043

Aufgabe: 

Was verstehen Sie unter materielle Güter und was unter immaterielle Güter?

Lösung: 

Unter materiellen Gütern sind körperliche Gegenstände wie Konsum- und Produktionsgütern zu verstehen.

Unter immateriellen Gütern versteht man nichtkörperliche Gegenstände wie Dienstleistungen und Rechte.


Übungsaufgabe 042

Aufgabe: 

Unterscheiden Sie die beiden Begriffe Substitutionsgüter und Komplementärgüter.

Lösung: 

Komplementäre Güter werden nur gemeinsam nachgefragt, weil sie nur zusammen einen Nutzen stiften.

Von substitutiven Gütern hingegen spricht man, wenn sie sich im Nutzen weitgehend gegenseitig ersetzen.


Übungsaufgabe 041

Aufgabe: 

Wie können Sie wirtschaftliche Güter einteilen?

Lösung: 

 


Übungsaufgabe 040

Aufgabe: 

Was verstehen Sie unter wirtschaftlich Güter und was unter freie Güter?

Lösung: 

Wirtschaftliche Güter sind begrenzte und haben daher einen Preis, zu dem diese Güter gehandelt werden. Sie werden durch den Einsatz der Produktionsfaktoren produziert und verursachen dabei Kosten.

Beispiel: Maschinen, Autos, Lebensmittel

 

Freie Güter sind unbegrenzt verfügbar und haben daher keinen Preis.

Beispiel: Sonne, Luft, Regen


Übungsaufgabe 039

Aufgabe: 

Was verstehen Sie unter Individualbedürfnisse und was unter Sozialbedürfnisse?

Lösung: 

Unter einem Individualbedürfnis versteht man die Bedürfnisse, die von einem einzelnen empfunden und letztendlich auch von ihm alleine befriedigt werden.

Unter einem Sozialbedürfnis versteht man Bedürfnisse, die zwar von einem einzelnen empfunden, aber nur durch die Gesellschaft befriedigt werden können.


Übungsaufgabe 038

Aufgabe: 

Erklären Sie kurz den Unterschied zwischen Existenz-, Kultur- und Luxusbedürfnissen.

Lösung: 

Unter Existensbedürfnisse versteht man die elementaren Lebensbedürfnisse. Diese sind Nahrung, Kleidung und Wohnung und müssen in jedem Fall befriedigt werden.

Kulturbedürfnisse entspringen dem geistigen Wesen eines Menschen. Diese können beispielsweise Schulbildung, Unterhaltung oder Kunstgenuss sein. Kulturbedürfnisse sind zwar nicht lebensnotwendig, aber oft unentbehrlich.

Unter Luxusbedürfnisse versteht man Bedürfnisse, die aus gesellschaftlichen Zwängen entstehen. Diese können zum Beispiel Schmuck, Segelboote oder ähnliche Luxusgüter sein.


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