Integriertes Managementsystem (IMS)

Vorschau: 

Definition
Das Integrierte Managementsystem fasst Methoden und Instrumente zur Einhaltung von Anforderungen aus verschiedenen Bereichen in einer einheitlichen Struktur zusammen, die der Corporate Governance (d. h. der Leitung und Überwachung von Organisationen) dient.
Bereiche:
     • Qualität
     • Sicherheit
     • Umwelt-und Arbeitsschutz

Konzepte
• Data-Mining
• Datenschutz
• Umweltschutz
• Arbeitssicherheit
• Jahresabschlüsse
• Risikomanagement
• Produkt-und Prozessqualität
• Wissens-und Ideenmanagement
• Facility-Management und Instandhaltung
• Gebäudeschutz mit Bereichen wie Schließanlagen, Bewachung, Brandschutz, usw.…
• Internes Kontrollsystem zur Sicherstellung der Qualität der veröffentlichten Quartals-und Jahresabschlüsse

Aufbau
Der gleichzeitige Nutzen einer Verbesserung für mehrere Bereiche (Synergie-Effekt) ist einer der wesentlichen Gründe für den Aufbau von IMS in Organisationen. Da sich (normierte) Qualitäts-und Umweltmanagementsysteme in ihrer Struktur ähnlich sind (Handbuch, Vorgabedokumente, etc.), ist die Integration eines der beiden Managementsysteme in das vorhandene Managementsystem mit wenig Mehraufwand möglich. Die vorhandenen Dokumente werden um die fehlenden Aspekte ergänzt, mögliche Schnittstellen zwischen den Systemen definiert und optimiert.